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schulleben [2017/09/19 13:59]
admin [Unterrichtszeiten & Stundenpläne]
schulleben [2020/02/02 21:58] (aktuell)
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 ===== Ganztagesschule (GTS) ===== ===== Ganztagesschule (GTS) =====
-**Derzeit bieten wir eine Ganztagesschule in getrennter Abfolge an**\\ 
  
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 +**"Getrennte" versus "verschränkte" Form in unserer Ganztagesschule**
  
-  * Die Strukturierung des Tages, in der sich Lernphasen und Erholungsphasen abwechseln, ist ähnlich jener der verschränkten Form.  +Formal gesehen finden Sie an unserer GanzTagesSchule (GTS) die getrennte Abfolge
-  * Unterschiedlich dagegen ist, dass die GTS nicht die ganze Woche, sondern wahlweise an **2 bis 5 Tagen**, entweder **bis 16:00 oder 17:00 Uhr**, genutzt werden kann.\\+Im Sinne unseres Schulkonzeptes versteht sich UNSERE GTS jedoch als „verschränkter“ Teil unseres Schullebens. 
 +Vormittags- UND Nachmittagsteam arbeiten eng zusammen und stehen im täglichen Austausch.\\ 
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-  Nach dem Vormittagsunterricht geht es in unserer GTS erst einmal ans Seele baumeln lassen, Relaxen und natürlich auch Austoben. +**Das Beste aus beiden Welten** 
-  * Gemeinsam wird in unserem kleinen, von Grete liebevoll arrangierten, Speiseraum gegessenJeden Tag übernehmen zwei andere Kinder den Küchendienst. + 
-  * Nach dem Essen wird der am Vormittag erarbeitete Lernstoff wiederholtgeübt und gefestigt. Gecoacht werden die Kindern dabei von unseren **Lehrerinnen** Frau HippFrau Balkas und Frau Haiden. Die "hausaufgabenfreie Klasse" ist hier gelebte Realität+Der Vorteil für Sie als Eltern: 
-  * Als Belohnung warten danach Sporteinheiten (bei geeignetem Wetter immer im Freienansonsten im Turnsaal)Kreativesso wie Zeit und Raum um einfach Kind sein zu dürfen. + 
-  * An besonderen Tagen wird auch ein Ausflug organisiert (Besuche am Bauernhof, im Tierheim, in der Backstube, ..)+  * Sie können Ihr Kind an unserer Ganztagesschule ganz individuell – auf die Bedürfnisse IHRER Familie zugeschnitten – für 2 bis 5 Tage bis längstens 17:00 Uhr anmelden. 
 + 
 +Der Vorteil für Ihr Kind/Ihre Kinder
 + 
 +  * Die Strukturierung des Schultages, in der sich Lernphasen und Erholungsphasen abwechselnähnelt auf den ersten Blickder einer verschränkten GTS-Form
 +  * Jedoch bei genauerem Hinsehen erkennt mandass diese getrennte Form uns den Spielraum gibtden wir für unser Schulleben brauchen, um auf die tagesaktuellen Bedürfnisse der Kinder eingehen zu können.\\
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 +**Strukturierung**
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 +  * Der sogenannte Vormittagsunterricht, sprich die Lerneinheiten, wird täglich sowohl von einer 30 minütigen Bewegungspause, als auch von kreativen und sportlichen Einheiten aufgelockert.
 +  * Danach finden die Ganztageskinder in unserer GTS Zeit zum „Runterkommen“, „Seele baumeln lassen“, Relaxen und Austoben.
 +  * Gemeinsam wird in unserem kleinen, liebevoll arrangierten Speiseraum gegessen. Jeden Tag übernehmen zwei andere Kinder den Küchendienst (servieren und abräumen).
 +  * Nach dem Essen wird der am Vormittag erarbeitete Lernstoff wiederholt, geübt und gefestigt.
 +       * Gecoacht und begleitet werden die Kinder dabei immer von zwei unserer Lehrerinnen.
 +       * Beim Lesen üben unterstützen zusätzlich die Freizeitbetreuerinnen und manchmal auch „Leseomis“. Diese Kleingruppen genießen die Kinder besonders.
 +  * Wenn alle gut motiviert sind, ist die „hausaufgabenfreie Klasse“ gelebte Realität. 😉
 +  * Als Belohnung warten danach Sporteinheiten (bei geeignetem Wetter immer im Freien, ansonsten im Turnsaal), Kreatives, so wie Zeit und Raum um einfach Kind sein zu dürfen.\\
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 +**Zusätzliche Begabnungs- und Interessensförderung am Nachmittag**
  
-===== Familienklassen ===== +  * Seit dem Schuljahr 2018/19 bieten wir im Rahmen unseres Begabungsförderprogrammes einmal wöchentlich Forschereinheiten mit externen Experten.\\ 
-**0bis 2. Schulstufe **\\+Bisher: 
 +       * 2018/19: „NaChlorLabor“ 
 +       * 2019/20: „BioLogisch“ 
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 +===== Arbeiten in Grundstufen Fordern & Fördern ===== 
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 +**Seit dem Schuljahr 2015/16 leben und arbeiten wir in Grundstufenteams.**
  
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-Seit dem Schuljahr 2016/17 wird der Unterricht der Grundstufe I (0bis 2. Schulstufe) in Familienklassen strukturiert.\\+Aufgabe einer Schule ist es, den unterschiedlichen Lernlevels und Lerngeschwindigkeiten der Kinder - mit Fokus auf ihre Interessen und Begabungen - gerecht zu werden. 
 +Diese größtmögliche Individualisierung, das gezielte Fördern und Fordern gelingt uns durch unsere Arbeit in Grundstufen, in denen Kinder von einem Team aus „Bezugspersonen“ mit unterschiedlichsten Kompetenzen und Zugängen begleitet werden.\\ 
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-Familienklassen, das bedeutet bei uns:\\ +**Familienklassen &ampStammgruppen in der Grundstufe I (0. bis 2. Schulstufe)**\\
-  * Individualisierung und Differenzierung in Mathematik und Deutsch durch "Leistungskurse" +
-  Individualisierung und Differenzierung durch Teilarbeitspläne  +
-  gezieltes Fördern und Fordern durch regelmäßige Iststandserhebungen  +
-  * gezieltes Fördern und Fordern durch den bestmöglichen Einsatz aller Ressourcen +
-  * Selbstständigkeit und Selbsttätigkeit durch eine vorbereitete Lernumgebung +
-  * Neugierde wecken mit kindgerechten Sachthemen +
-  * Teamfähigkeit lernen durch Forschen, Recherchieren und Üben mit einem Partner oder in Kleingruppen +
-  * Potentialentwicklung durch eine Vielfalt an Angeboten +
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 +In der Grundstufe I finden sich unsere Vorschulkinder, Erst- und Zweitstufler. Jedes Kind ist einer Stammklasse zugeordnet.
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 +Die Stammklasse bieten den „Kleinen“ einen geschützten Platz zum Ankommen (morgens), zum sozialen Austausch in der vertrauten Gruppe, zum gemeinsamen Planen (montags) und Reflektieren (freitags) einer Woche. In ihren Stammgruppen finden kreative Einheiten (Werken, bildnerische Erziehung), sowie Teile der Sport- und Musikeinheiten statt.
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 +Parallel zu den Stammklassen werden die Basics in Deutsch und Mathematik in Kursen erarbeitet.
 +Kinder der 0. bis 2. Schulstufe werden hier – je nach Wissensstand und Begabung – in Kleingruppen zusammengefasst. Flexibel können Kinder zwischen den einzelnen „Leistungsgruppen“ je nach Bedarf wechseln.
 +Unser Ziel ist es, durch Motivation und Herausforderung, so wie durch gezielte punktgenaue Fördereinheiten dafür Sorge zu tragen, dass JEDES Kind seine EIGENEN Entwicklungsschritte gehen kann und darf.
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 +Themenarbeiten – entliehen aus der Welt der Kinder – leben wir als gemeinsame Grundstufe I.
 +Durch das gemeinsame Eintauchen in ein neues Thema werden die Neugierde der Kinder und ein „Mehr-Wissen-Wollen“ geweckt. Als Expert*innen bringen sie selbst bereits gesammelte Erkenntnisse und Erfahrungen in die Projektarbeit ein. Gemeinsam finden wir Antworten auf IHRE neuen Fragen. In diesen Arbeiten entwickeln sie ihre Kreativität, ihre Selbstständigkeit und Selbsttätigkeit. Im Forschen, Recherchieren und Ausprobieren mit einem Partner oder in Kleingruppen schulen sie ihre Teamfähigkeit, lernen zu diskutieren, reflektieren und einen gemeinsamen Nenner finden.
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 +Gesetzlich sind schon seit jeher 3 Jahre für die Grundstufe I (1. und 2. Klasse) vorgesehen. Diese Möglichkeit leben wir seit dem Schuljahr 2015/16, verstärkt konzeptionell genutzt, mit unseren Familienklassen (Vorschulklasse/0.Stufe, 1. Stufe, 2. Stufe).
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 +Vorteile einer gemeinsam geführten Grundstufe I (zusammengefasst)
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 +  * Ein nahtloses Gleiten zwischen der Vorschulstufe, der ersten und zweiten Klasse wird ermöglicht.
 +  * Eine Überforderung, sowie eine – nicht minder beachtenswerte – Unterforderung der Kinder wird verhindert.
 +  * Kinder haben – dort wo es nötig ist – Zeit zum Nachreifen.
 +  * Die Unsicherheit und der Stress bezüglich der Feststellung der Schulreife des Kindes fallen weg.
 +  * Begabte und frühreife Kinder können in unseren Kursen noch gezielter gefördert werden.
 +  * Jedes Kind, das in die Grundstufe II wechselt (3. und 4.Klasse) hat seine Basics in Lesen, Schreiben und Rechnen, sowie wichtige Kompetenzen wie Selbstständigkeit, Selbsttätigkeit und Teamfähigkeit gefestigt.\\
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 +**Grundstufe II: Aus "Schulanfängern" werden "echte Schulkinder"**\\
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 +In der Grundstufe II finden sich unsere Dritt- und Viertstufler. Jedes Kind hat seine Stammklasse.
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 +Unsere langjährige Erfahrung hat uns gezeigt, dass Kinder von der zweiten in die dritte Schulstufe einen großen Sprung, sowohl in ihrer körperlichen als auch in ihrer geistigen Entwicklung, machen. Sie werden sichtbar vom „Schulanfängerkind“ zu einem „echten Schulkind“. Der Umgang mit der Lehrperson, mit den Mitschülerinnen und –schülern verändert sich zusehends.
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 +Findet der Schulalltag auf der Grundstufe I vorwiegend auf der „Beziehungsebene“ statt, so gleitet dieser nun vermehrt auf die „kognitive Ebene“.
 +Beobachtungen haben gezeigt, dass Kinder in diesem Alter vermehrt Gleichaltrige zum Austausch und Reflektieren brauchen.
 +Dies ist ein wesentlicher Grund, warum es in unserer Volksschule keine fixen altersheterogenen Klassen über drei bzw. vier Schulstufen gibt.
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 +Nach der Grundstufe I treffen sich die Kinder, die durch gemeinsames Arbeiten in der Grundstufe I zu Freunden wurden, mit einem gefestigten Basiswissen, ersten Erkenntnissen im Recherchieren, Exzerpieren, Festhalten und Präsentieren von neuem Wissen und Kompetenzen wie Teamfähigkeit und Selbstständigkeit in einer 3. Klasse wieder.
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 +Die Grundstufe II (3. und 4. Klassen) ist zwar in ihren Stammklassen altershomogen getrennt, arbeitet jedoch wie die Grundstufe I eng zusammen:
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 +In Mathematik und Deutsch stehen die Türen offen (Drehtürmodell), ein miteinander und voneinander Lernen inklusive Fördern und Fordern ist auch hier gelebte Realität.
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 +Themenarbeiten werden immer wieder klassenübergreifend (und zweimal pro Jahr grundstufenübergreifend als Schulprojekt) gelebt.
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 +Wir sehen Schule als „großes Ganzes“, das neben der Festigung der unverzichtbaren Basiskompetenzen die Aufgabe hat, Kinder mutig zu machen, ihr Vertrauen in sich und ihre Fähigkeiten zu festigen, sie neugierig und hungrig auf die Welt um sie herum zu machen und sie in Selbstreflexion und kritischem Hinsehen zu schulen.\\
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 **Mehr dazu siehe:**  **Mehr dazu siehe:** 
  
 {{:grafik:weisse_querlinie.png?nolink&40|}} **>>** [[start|Schulkonzept]] {{:grafik:weisse_querlinie.png?nolink&40|}} **>>** [[start|Schulkonzept]]
 {{:grafik:weisse_querlinie.png?nolink&800|}} {{:grafik:weisse_querlinie.png?nolink&800|}}
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-===== Lernen in Kurssystemen =====+===== Lernen in Modulen =====
  
 **Einer unserer Beiträge zur Begabten- und Interessenförderung.**\\ **Einer unserer Beiträge zur Begabten- und Interessenförderung.**\\
  
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-{{:2017:2016-10_21_kurssystem:ks_englisch_0849_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2017:2016-10_21_kurssystem:ks_englisch_0854_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2017:2016-10_21_kurssystem:ks_lesen_0910_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2017:2016-10_21_kurssystem:ks_lesen_0980_500x750.jpg?direct&100|}}{{:2017:2016-10_21_kurssystem:ks_musik_0863_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2017:2016-10_21_kurssystem:ks_musik_0870_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2017:2016-10_21_kurssystem:ks_schreibwerkstatt_0879_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2017:2016-10_21_kurssystem:ks_schreibwerkstatt_0886_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2017:2016-10_21_kurssystem:ks_sprechen_spielen_0893_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2017:2016-10_21_kurssystem:ks_sprechen_spielen_0905_750x500.jpg?direct&150|}}\\ +{{:grafik:weisse_querlinie.png?nolink&45|}}{{:2019:2018-09_modulsystem:2018-09_modulsystem_begabtenfoerderung_700x1050.jpg?direct&200|}}\\
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-Ermöglichen die neu eingeführten "Leistungskurse" in Mathematik und Deutsch in den Familienklassen (siehe weiter oben) noch mehr Individualisierung und Differenzierung im Schuleingang und garantieren somit durch gezielte Potentialentfaltung, dass alle Kinder im Lesen, Schreiben und Rechnen ihre Basiskompetenzen erwerben und festigen, ...\\+
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 +Um Kindern UND auch Pädagoginnen Zeit und Raum zu geben ihre Begabungen und Interessen leben UND vertiefen zu können, gibt es an unserer Schule seit fünf Jahren **Wahl-Module**.\\
  
-... so dient unser seit drei Jahren gelebtes "Talente-Kurssystemeiner Extraportion an **Interessens-** und **Begabtenförderung**.\\+Ende September treffen wir uns dazu mit den Kindern aller Schulstufen in unserer Aula, wo jede Pädagogin die Inhalte und Aktivitäten ihres Moduls präsentiertDiese Vorstellungsrunde unterstützt die Kinder bei der Wahl des für sie passenden Moduls.\\ 
 +Zentrale Aussage: "Kinder, die mein Modul wählen, sollten Freude am/an ...... mitbringen."\\
  
-Pro Semester inskribieren die Kinder einen Kurs ihres Interesses. +Danach darf jeder und jede frei wählen in welchem Bereich er oder sie sich vertiefen möchte. Mit dem Kreuzchen muss eine kurze Begründung für die Wahl abgegeben werden. So wird nicht wahllos angekreuzt, sondern bewusst überlegt.\\ 
-Im heurigen Jahr (2016/17) stehen den Kindern fünf Kurse zur Verfügung: + 
-  * English is fun +Pro Semester inskribieren“ die Kinder ein Modul ihrer WahlNächste "Inskribtion"Anfang März
-  * Abenteuer Lesen +
-  * Singen und musizieren +
-  * Schreibwerkstätte +
-  * Sprechen, Spielen und noch mehr+
  
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-Jeden Donnerstag in der ersten Einheit leben Kinder **__und__** Lehrerinnen ihre Begabungen und Interessen.\\ 
-Für alle eine "Win-Win" Geschichte.\\ 
  
 {{:grafik:weisse_querlinie.png?nolink&800|}} {{:grafik:weisse_querlinie.png?nolink&800|}}
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 +===== Transparente Leistungsbeurteilung / Positive Feedback-Kultur =====
  
 +Unter transparenter Leistungsbeurteilung verstehen wir nicht nur die summative Form (Noten) der Rückmeldung.\\
 +Vielmehr bildet eine positive Feedbackkultur den Lern- und Entwicklungsprozess der Kinder im Gesamten ab.\\
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 +{{:2016:2015-11_kel_gespraeche:kel_gespraeche_2015_1312_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2016:2015-11_kel_gespraeche:kel_gespraeche_2015_1337_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2016:2015-11_kel_gespraeche:kel_gespraeche_2015_1529_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2016:2015-11_kel_gespraeche:kel_gespraeche_2015_1309_750x500.jpg?direct&150|}}\\
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 +**Positive Feedbackkultur aus Sicht der Kinder**\\
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-===== Kinder-Eltern-Lehrer (KEL-Gespräche =====+  * Jeder für den Lernerfolg bzw. die Erreichung eines „Zwischenzieles“ (Etappensiegwegweisender Lernbeweis wird mit den Kindern reflektiert und evaluiert. 
 +  * Wo stehe ich jetzt? Wie bin ich bis hierher gekommen? Was hat mir dabei geholfen, wo hätte ich noch mehr bzw. andere Unterstützung gebraucht? 
 +  * Gemeinsam wird das nächste Ziel definiert und überlegt, was es für die Erreichung dieses Ziels braucht. 
 +  * Schon ab dem ersten Schultag definieren wir mit den Kindern erste zu erreichende Ziele. Ab der zweiten Schulstufe kennt jedes Kind seine ENDziele (Lernstoff seiner Schulstufe) und die Voraussetzungen (mündliche und schriftliche Mitarbeit, eigenständiges Engagement, positiv abgelegte Lernbeweise, ….) für die Erreichung einer bestimmten Note. Während des gesamten Schuljahres (Arbeitsprozesses) werden diese Voraussetzungen in die Reflexionsphasen miteinbezogen. 
 +\\
  
-**Elternsprechtage neu denken**\\+**Positive Feedbackkultur aus Sicht der Eltern**\\
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 +  * Beim ersten Informationsabend im Juni erfahren die Schulanfängereltern wie aus der Summe von Lernbeweisen, aus mündlichem und schriftlichem Engagement der Kinder, ihrem Einbringen eigener Ideen, so wie später in der Grundstufe 2 additiv durch Präsentationen, schriftliche Lernzielkontrollen und Schularbeiten, eine möglichst transparente Leistungsbeurteilung gewährleistet istDie Zusammensetzungen der einzelnen Noten in der Grundstufe 2 erläutern die LehrerInnen beim ersten Klassenforum an Hand von Excel Sheets. 
 +  * Während des gesamten Schuljahres stehen die Klassentüren offen. Wer möchte, kann sich somit ein Bild vom aktuellen Leistungsstand seines Kindes machen. 
 +  * Am Ende jedes Semesters finden die sogenannten SCHülerLehrerELtern-Gespräche (Bewertungsgespräche) stattIn diesen präsentieren die Kinder ihren Eltern an Hand von Lerntagebüchern, Lernbeweismappen und individuellen Arbeiten ihren IST-Stand. Gemeinsam wird besprochen, welche Ziele bereits erreicht wurden und welche Themen noch bearbeitet werden müssen. Nächste Schritte werden in der Zielvereinbarung festgeschrieben und von SchülerIn, Eltern und LehrerIn unterschrieben diesen „Vertrag“. 
 +Diese Vereinbarungen dienen als Grundlage für das weitere Arbeiten mit den Kindern.\\
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-Herkömmliche "Elternsprechtage" zeichnen sich in der Regel durch lange Wartezeiten und Gespräche unter Zeitdruck aus - ein Grund, diese neu zu denken:\\+**Positive Feedbackkultur aus Sicht der PädagogInnen**\\ 
 +\\
  
-  * Jeweils drei Wochen im November und Ende April nimmt sich das Team der Volksschule für Kinder und Eltern zusätzlich eine **„extra Portion“ Zeit** .\\ +  * Der Diskurs mit den Kindern über ihre Lernwege, Denkweisen, Knackpunkte lässt uns unseren Unterricht überdenken und gibt uns Hinweise, was es möglicherweise braucht, damit Kinder Hürden besser überwinden und Lerninhalte sicher und nachhaltig abspeichern können
-  * Unter KEL-Gespräch verstehen wir ein Gespräch von SchülerIn, Eltern und LehrerIn, in einer ruhigen, vorbereiteten Umgebung. Hier wird den Kindern Raum für die **Präsentationen ihrer Arbeiten** gegeben, **anfallende Fragen** werden **beantwortet**, **Missverständnisse ausgeräumt**. Gemeinsam werden **Entwicklungsbereiche definiert** und in einem **„Vertrag“ festgeschrieben**.\\ +  * Der Diskurs mit den Eltern zeigt uns eine wichtige Außensicht auf das Kind
-  * //Wo möchte **ich mich** verbessern?“//ist dabei die zentrale Frage. Und dies gilt ebenso für die Bereiche, in denen **besondere Begabungen und Interessen** liegen.\\ +  * Antworten auf Fragen wie Warum kann das Kind in der Schule sein Potential nicht ausschöpfen?“ oder „Welche KompetenzenInteressen gilt es in den Schulalltag hinein zu führen?“ … öffnen den „blinden Fleck“ auf das Kind und ermöglichen uns ein kritischeres Hinsehen auf unsere Arbeit
-  * Abschließend wird der Vertrag von Lehrerin, Eltern und Kind unterschrieben, denn nur gemeinsam kann konstruktive Entwicklung stattfinden.\\+  * Weiter bekommen Eltern – bei Bedarf – fundierte Hilfestellungen wie sie gemeinsam mit uns die Entwicklungsschritte ihres Kindes im Alltag positiv unterstützen können.
  
-Der gegenseitige Respekt und die Betonung der gemeinsamen Ziele manifestieren sich so in besonderm Maße! 
  
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-**Projekte“ sind bei uns ein weitgestreuter Begriff:**\\ +**Projekte**“ sind bei uns ein weitgestreuter Begriff:
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-Sei es situationsbezogen oder aufgrund dringender  Fragen der Kinder, ein Thema spontan in einem +
-„Miniprojekt“ zu bearbeiten, seien es Themenprojekte über mehrere Tage bis hin zu großen, schulstufenübergreifenden Themen, die in vielen Fällen sogar mit schulexternen Partnern durchgeführt werden.\\+
  
-Projekte sind bei uns klar strukturiert und dienen nur zu einem gewissen Teil der  Wissenserarbeitung.\\ +Sei es situationsbezogen oder aufgrund dringender Fragen der Kinder, ein Thema spontan in einem „Miniprojekt“ zu bearbeitenSeien es Themenprojekte über mehrere Tage bis hin zu großen, schulstufenübergreifenden Themendie immer wieder von schulexternen Experten begleitet werden.\\
-Vielmehr fördern sie auf indirekte Weise  das selbstgesteuerte ArbeitenTeamwork und vor allem gemeinsame Freude am Erfolg.\\+
  
-Oftmals werden Talente und Fähigkeiten in den Projekten beinahe beiläufig“ entdeckt und gefördert.\\ +Projekte starten immer mit einer Pädagogischen Situation“ – einem neugierig machen auf das Thema.\\
-Das hier gewonnene **Selbstbewusstsein** wird dabei zum **Schlüssel für zukünftiges Lernverhalten** im weiteren Sinn.\\+
  
-Mittlere und größere Projekte werden bei uns nach **Säulen des Jenaplans** strukturiert.\\+So berührt sammeln die Kinder in Kleingruppen, was sie schon alles zu diesem Thema wissen und welche Fragen sie noch beantwortet haben möchten.\\
  
-Sehr umfangreiche, schulstufenübergreifende Projekte der letzten Jahre waren unter anderen (sehen Sie die Bilder oben oder springen Sie in die Archive):\\+Anhand der Kinderfragen bilden sich unterschiedliche, altersheterogene Interessensgruppen. Diese recherchieren in den darauffolgenden Tagen und Wochen Antworten. Diese werden auf Plakaten, in Lapbooks, Themenheften, … festgehalten. Parallel dazu entstehen passende Objekte, Kunstwerke oder Experimentierstraßen.\\
  
-  das "[[archivpage_2011_12#afrika_-_abschlussfest|Afrikaprojekt]]" (2011/12)+Im Methodentraining lernen sie, wie man recherchiert, Wichtiges erkennt, erfolgreich exzerpiert und neue Kenntnisse zu Papier bringt.\\ 
 + 
 +Das Highlight jedes größeren Projektes ist die Präsentation (Feier/Jenaplan). Voller Stolz schlüpfen die Kinder in verschiedene Rollen. Sie zeigen und berichten selbstbewusst, was sie herausgefunden haben.\\ 
 + 
 +Oftmals werden hier Talente und Fähigkeiten ganz „beiläufig“ entdeckt und gefördert. 
 +Das hier gewonnene **Selbstbewusstsein** wird zum **Schlüssel für zukünftiges Lernverhalten** (intrinsische Motivation).\\ 
 +\\ 
 + 
 +Sehr umfangreiche, schulstufenübergreifende Projekte waren unter anderen (sehen Sie die Bilder oben oder springen Sie in die Archive):\\ 
 + 
 +  * ein "[[archivpage_2011_12#afrika_-_abschlussfest|Afrikaprojekt]]" (2011/12)
   * die "[[archivpage_2012_13'#bis_15022013_schulprojekt_zeitreise|Zeitreise]]" (2012/13)   * die "[[archivpage_2012_13'#bis_15022013_schulprojekt_zeitreise|Zeitreise]]" (2012/13)
   * das  "[[archivpage_2013_14#schulabschlussfest_zum_thema_wasser|Wasserprojekt]]" (2013/14)   * das  "[[archivpage_2013_14#schulabschlussfest_zum_thema_wasser|Wasserprojekt]]" (2013/14)
-  * und "[[archivpage_2014_15#reise_ins_mittelalter_-_abschlusspraesentation|Musik im Mittelalter]]" (2014/15)\\+  * die "[[archivpage_2014_15#reise_ins_mittelalter_-_abschlusspraesentation|Musik im Mittelalter]]" (2014/15)  
 +und weitere, wie 
 +  * das "[[archivpage_2017_18#advent|Weihnachtsmusical]]" (2017/18) 
 +  * das "[[archivpage_2017_18#museumseroeffnung_lesekaffee_nr9|Museumsprojekt]]" (2017/18) 
 +  * "[[archivpage_2018_19#lesekaffee|Christine Nöstlinger]]" (2018/19) 
 +  * eine weitere "[[archivpage_2018_19##zeitreise|Zeitreise]]" (2018/19) 
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 **Tipp:**\\ **Tipp:**\\
 {{:grafik:weisse_querlinie.png?nolink&40| }} Zur Strukturierung von Projekten und deren Integration in unser Gesamt-Schulkonzept sehen sie unser **>>** [[start|Schulkonzept]]!\\ {{:grafik:weisse_querlinie.png?nolink&40| }} Zur Strukturierung von Projekten und deren Integration in unser Gesamt-Schulkonzept sehen sie unser **>>** [[start|Schulkonzept]]!\\
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 +{{:grafik:weisse_querlinie.png?nolink&800|}}
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 +===== Experten im Schulalltag =====
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 +**"Ein Experte ist jemand, der sich in einem bestimmten Bereich besonders gut auskennt"**\\
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 +So gesehen findet sich sowohl in, als auch außerhalb einer Schule, ein unschätzbarer Pool von Menschen mit besonderen Kenntnissen, Kompetenzen und Begabungen.
 +Diese wertvollen Ressourcen bereichern und stärken unser nach innen und außen geöffnetes Schulkonzept.\\
 +\\
 +
 +**Kinder als ExpertInnen**\\
 +\\
 +
 +Im Rahmen unserer Begabungsförderung binden wir die Talente unserer SchülerInnen aktiv in den Schulalltag ein. Als Expertinnen referieren sie zu ihren Schwerpunktthemen, coachen MitschülerInnen im sprachlichen und mathematischen Bereich, lassen andere an ihren Begabungen partizipieren und motivieren so zum Nachahmen.\\
 +\\
 +
 +**PädagogInnen als ExpertInnen**\\
 +\\
 +
 +Die Arbeit in größeren Teams, wie auch als Schule im Gesamten, ermöglicht uns das Ausschöpfen unserer Fülle an fachlichen Ausbildungen, unserer bunten Palette an Begabungen und Kompetenzen, so wie der unterschiedlichsten Zugänge und Lebenserfahrungen, für unsere SchülerInnen.
 +
 +„Wir und unsere Schule“ spiegelt sich hier, in der vom gesamten Team gemeinsam getragenen Verantwortung, für die Kinder wider.\\
 +\\
 +
 +**Elternals ExpertInnen**\\
 +\\
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 +Eltern bereichern unser Schulleben mit ihren Interessen, Begabungen, Berufen, … .
 +
 +Sei es an Workshopvormittagen, in Referaten und Präsentationen, oder durch Einladungen an ihre Arbeitsstätte. Jeder Blick durch ein Schlüsselloch oder über einen Tellerrand hinweg erweitert nicht nur den Horizont der Kinder.\\
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 +
 +**Externe ExpertInnen**\\
 +\\
 +
 +Allen voran Menschen und Vereine aus unserem Ort, die uns an ihrem Wissen, ihrem Können teilhaben lassen.
 +Ihre in unsere Schule hineingetragenen Interessen, Begabungen, berufliche Einblicke – kindgerecht aufbereitet – fördern den Wissensdrang der Kinder für diese Thematik, motivieren sie zum eigenständigen Weiterrecherchieren und Ausprobieren.
 +
 +Arbeiten wir an umfangreicheren Themen, laden wir uns externe Experten aus Wissenschaft, Kunst, Musik und Sport ein. Diese tauchen mit den Kindern in die Tiefen ihres Spezialgebiets und geben Kinder so die Möglichkeit Antworten auf exklusive Fragen aus erster Hand fundiert erklärt zu bekommen.\\
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 +{{:grafik:weisse_querlinie.png?nolink&800|}}
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 +===== Physik & Natur - Spielerisch experimentieren =====
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 +{{:grafik:mint-guetesiegel_rgb_large_550x263.jpg?nolink&150|}}\\
 +{{:2012:2011-10-14_physik:physikalische_experimente_1074_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2015:2014-10-28_physiker:2014-10-28_physiker_4263_500x750.jpg?direct&100|}}{{:2015:2014-10-28_physiker:2014-10-28_physiker_4185_500x750.jpg?direct&150|}}{{:2015:2014-10-28_physiker:2014-10-28_physiker_4253_500x750.jpg?direct&150|}}{{:2015:2014-10-28_physiker:2014-10-28_physiker_4201_500x750.jpg?direct&150|}}{{:2014:2013-11-19_physik_volume3:physik_volume3_7454_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2014:2014-02-13_elektrizitaet:elektrizitaet_2244_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2014:2014-02-13_elektrizitaet:energie_steiermark_8161_500x750.jpg?direct&100|}}{{:2015:2014-09-22_kinderuni:kinder_uni_3746_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2015:2014-09-22_kinderuni:kinder_uni_3784_500x750.jpg?direct&100|}}{{:2015:2014-09-22_kinderuni:kinder_uni_3729_750x500.jpg?direct&100|}}{{:2014:2014-05-28_wasserprojekt_volume2-2:wasserprojekt_biozetrum_2014_0171_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2014:2014-05-23_wasserprojekt_volume1-4:wasserprojekt_2014_9316_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2016:2015-11_11_kinder_htl_1:kinder_htl_1452_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2016:2015-11_11_kinder_htl_1:kinder_htl_1468_500x750.jpg?direct&100|}}\\
 +\\
 +Für unsere Kooperation in der Kinder-HTL (seit 2015), unsere jährlichen Besuche der Kinder-UNI, für regelmäßige Museumsbesuche, die Arbeit mit Experten im Rahmen von Projekten (Beispiel: Astronomen beim Zeitreiseprojekt), unser forschendes, experimentelles Lernen im täglichen **(!)** Schulalltag, Pädagoginnen, die sich regelmäßig weiterbilden, u.v.m. wurden wir mit dem **MINT-Gütesiegel** (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) ausgezeichnet.\\
 +
 +Kinder sind von Grund auf neugierig. Sie wollen sich und ihre Umgebung erforschen und entdecken. Diesen natürlichen Wissensdrang, diese Neugierde gilt es – in ALLEN Bereichen des Schullebens – zu erhalten und, wenn bereits verkümmert, wieder zu wecken.\\
 +
 +Um die Berufswelt von morgen und ihren Platz in der Gesellschaft bestmöglich und **AKTIV** mitgestalten zu können, brauchen Kinder **Strategien** und **Kompetenzen**, die ihnen ermöglichen, herausfordernde Aufgaben spontan und unaufgeregt zu lösen.\\
 +
 +Sie brauchen **Teamgeist**, den sie im Miteinander unseres Schulalltages als gewinnbringend erfahren.
 +Kinder erleben, dass ihre Stimme, ihre Meinung Gewicht hat.\\
 +
 +Sie benötigen **Mut**, sich auf unbekannte, nicht erprobte Wege zu begeben. Diesen fassen und festigen sie bei uns, weil sie erleben, dass „Scheitern“ und „**Fehler machen**“ immer Anfang und nie Ende eines Weges sind.\\
 +
 +Im Präsentieren ihrer Arbeiten und der „**Ernte**“, in Form von Anerkennung und Applaus, begreifen sie Anstrengung und Engagement als sinnvoll und gewinnbringend, motiviert für den nächsten Schritt.\\
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 Den Kindern aller Klassen wird so ein lockerer und spielerischer Zugang zu einer ersten Fremsprache ermöglicht.\\ Den Kindern aller Klassen wird so ein lockerer und spielerischer Zugang zu einer ersten Fremsprache ermöglicht.\\
 +\\
 +Freitags in der 5. Stunde gibt es vierzehntägig die Möglichkeit eines Konversationskurses für unsere Dritt- und Viertklässler.
  
 {{:grafik:weisse_querlinie.png?nolink&800|}} {{:grafik:weisse_querlinie.png?nolink&800|}}
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-===== Physik & Natur - Spielerisch experimentieren ===== 
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-{{:grafik:mint-guetesiegel_rgb_large_550x263.jpg?nolink&150|}}\\ 
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-\\ 
- 
-Wir sind sehr daran interessiert, eine ausgewogene Vielfalt in allen Wissens- und potentiellen Interessensbereichen anzubieten. So ist es uns wichtig, auch die naturwissenschaftlich und technisch orientierten Bereiche nicht zu kurz kommen zu lassen.\\ 
- 
-  * Wir freuen uns, dass wir zumindest zweimal im Jahr zusätzlich einen **Physikworkshoptag** mit einem pensionierten **Physiker** anbieten können, wo physikalische Versuche - kindgerecht aufbereitet - uns staunen lassen und Interesse an tagtäglich erlebbarer Physik erzeugen.\\ 
-  * Ab dem Schuljahr 2015/16 sind wir Teil des vierjährigen Kooperationsprojektes **"HTL trifft Volksschule" ("Kinder HTL")** mit der BULME Graz-Gösting.\\ 
-  * Workshoptage bei externen Veranstaltern wie UNI Graz, Schulbioligisches Forschungszentrum, Energie Graz etc. runden unser Bemühen ab.  
- 
-Wir bezwecken damit, auch im technisch naturwissenschaftlichen Bereich nicht nur das Interesse zu erhalten, sondern ein **"Mehr-Wissen-Wollen"** unserer Schüler in ihrer weiteren Schul- und Lebenskarriere zu erreichen.\\ 
- 
-\\ 
- 
-{{:grafik:weisse_querlinie.png?nolink&800|}} 
  
 ===== Musik in der Bläserklasse ===== ===== Musik in der Bläserklasse =====
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 \\ \\
  
-In den letzten vier Jahren konnten wir eine erfolgreiche Kooperation mit der Musikschule Vasoldsberg leben.\\+In den letzten acht Jahren konnten wir eine erfolgreiche Kooperation mit der Musikschule Vasoldsberg leben.\\
 Vierzehntägig dürfen die Zweitklässler eine Stunde lang an "ihrem" Blasinstrument üben.\\ Vierzehntägig dürfen die Zweitklässler eine Stunde lang an "ihrem" Blasinstrument üben.\\
  
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 \\ \\
  
-Unsere seit Jahren gut funktionierende **Nahtstelle Volksschule - Kindergarten** kennzeichnet sich durch folgende Bereiche aus:\\ +**Eine weitere Aufgabe der Grundschule ist die enge Nahtstellenarbeit mit Kindergarten und Sekundarschulen.**\\
-  * gemeinsame Feiern, Turnstunden, Aktivitäten ... +
-  gemeinsame Themenelternabende +
-  gemeinsam geplantes und durchgeführtes Einschreiben in der VS +
-  * über das Schuljahr verteilte mehrmalige Schnuppereinheiten für unsere zukünftigen Schulanfänger +
-  * so wie den regelmäßigen Austausch der VS-Pädagoginnen mit den KIGA-Pädagoginnen in didaktischen und pädagogischen Belangen.\\  +
-Somit gewähren wir den Kindern einen nahtlosen Übergang vom Kindergarten in die Volksschule.\\+
 \\ \\
-  + 
-Seit Jänner 2014 gibt es zusätzlich eine verstärkte **Schnittstellenarbeit mit den Sekundarschulen** unserer ehemaligen SchülerInnen.\\ +Der angst- und stressfreie Übergang vom Kindergarten in unsere Schule zum einen und eine fundierte Übergabe unserer SchüleInnen als gestärktewissenshungrige und kritisch reflektierte Persönlichkeiten an die Sekundarschulen zum anderen sind unser Ziel.\\
-So erfahren wirworauf dort besonders Wert gelegt wird. Gleichzeitig berichten wir von unserer Arbeit und gewähren somit einen stressfreien Übertritt nach der vierten Schulstufe.\\+
 \\ \\
  
-{{:grafik:weisse_querlinie.png?nolink&800|}}+**Angst- und stressfrei vom Kindergarten in die Schule**\\ 
 +\\
  
 +Unsere seit Jahren gut funktionierende Nahtstelle Volksschule – Kindergarten kennzeichnet sich durch folgende Bereiche aus:\\
  
-===== Kooperation mit Kirchlich Pädagogischer Hochschule (KPH) =====+Pädagoginnen beider Institutionen:
  
-{{:2015:2015-03-25_my_body:mein_koerper_jenaplan_7198_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2015:2015-01_musik_mittelalter:musikprojekt_2015_5512_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2015:2015-01_musik_mittelalter:musikprojekt_2015_5538_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2015:2015-01_musik_mittelalter:musikprojekt_2015_5545_500x750.jpg?direct&100|}}{{:2015:2015-01_musik_mittelalter:musikprojekt_2015_6063_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2015:2015-01_musik_mittelalter:musikprojekt_2015_6107_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2015:2015-01_musik_mittelalter:musikprojekt_2015_6154_600x600.jpg?direct&150|}}{{:2015:2015-01_musik_mittelalter:musikprojekt_2015_6244_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2015:2015-02_standpunkt_mathematik:standunkt_mathematik_5393_750x500_sw.jpg?direct&150|}}{{:2013:2012-11-21_math_workshop:math_klasse_2_2389_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2013:2012-11-21_math_workshop:math_klasse_2_2395_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2014:2014-02-13_elektrizitaet:elektrizitaet_8036_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2013:2013-06-14_125_jahre_vs_vasoldsberg:125_jahre_vs_4197_750x500.jpg?direct&150|}}\\+  * Zu Schulbeginn definieren wir die gemeinsame Nahtstellenarbeit für das kommende Schuljahr. 
 +  * Öffentlicher Informationsabend für zukünftige Schuleltern zum Schulkonzept im Oktober. 
 +  * Pädagogischer Austausch zur Übergabe der Kindergartenkinder im Juni. 
 + 
 +Kindergartenkinder – Volksschulkinder: 
 + 
 +  * Erstes Kennenlernen beim Tag der offenen Türe im Oktober 
 +  * Gemeinsame Feiern, Turnstunden, Aktivitäten … 
 +  * Vorlesen der Volksschulkinder im Kindergarten 
 +  * Gemeinsamer Forschervormittag im April 
 +  * Schnuppervormittag im Juni 
 + 
 +Somit ermöglichen wir den Kindern einen nahtlosen Übergang vom Kindergarten in die Volksschule.\\
 \\ \\
  
-Dies ist eine weitere Win-Win Geschichte für unsere Volksschule:\\ +**Als kleine "Persönlichkeitenweiter in die Sekundarschulen!**\\ 
-  +\\ 
-Wir ermöglichen den Studierenden der KPH Graz das an der Hochschule erworbene theoretische Wissen ("Hard Skills") bei uns auf Praxistauglichkeit auszuprobieren.\\ + 
-Gleichzeitig  geben wir ihnen die Gelegenheit, ihre "Soft Skills" zu entfalten und zu vertiefen.\\+Seit Jänner 2014 leben wir zusätzlich eine verstärkte Schnittstellenarbeit mit den Sekundarschulen unserer ehemaligen SchülerInnenJährlich am Ende des ersten Semesters bitten wir diese um Feedback unserer Arbeit. Wie gelang unseren ehemaligen SchülerInnen der Übertritt? Wo waren sie gut vorbereitet, wo hätten sie mehr Support gebraucht?\\ 
 + 
 +Gleichzeitig tauschen wir uns mit den Sekundarschulen über unsere Arbeit aus.\\
  
-Von uns lernen sie „best practise“ Beispiele – wir bekommen durch sie neue Impulse.\\ +Die Ergebnisse dieser Befragungen reflektieren und evaluieren wir anschließend im Team und lassen sie Teil unserer Arbeit werden.\\
-Außerdem ermöglichen sie uns – da in diesen Einheiten mehr Personal vorhanden ist – effizienten Kleingruppenunterricht.\\+
 \\ \\
  
 {{:grafik:weisse_querlinie.png?nolink&800|}} {{:grafik:weisse_querlinie.png?nolink&800|}}
  
 +===== Kooperation mit Kirchlich Pädagogischer Hochschule (KPH) =====
  
-====== Unterrichtszeiten Stundenpläne ====== +{{:2015:2015-03-25_my_body:mein_koerper_jenaplan_7198_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2015:2015-01_musik_mittelalter:musikprojekt_2015_5512_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2015:2015-01_musik_mittelalter:musikprojekt_2015_5538_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2015:2015-01_musik_mittelalter:musikprojekt_2015_5545_500x750.jpg?direct&100|}}{{:2015:2015-01_musik_mittelalter:musikprojekt_2015_6063_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2015:2015-01_musik_mittelalter:musikprojekt_2015_6107_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2015:2015-01_musik_mittelalter:musikprojekt_2015_6154_600x600.jpg?direct&150|}}{{:2015:2015-01_musik_mittelalter:musikprojekt_2015_6244_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2015:2015-02_standpunkt_mathematik:standunkt_mathematik_5393_750x500_sw.jpg?direct&150|}}{{:2013:2012-11-21_math_workshop:math_klasse_2_2389_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2013:2012-11-21_math_workshop:math_klasse_2_2395_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2014:2014-02-13_elektrizitaet:elektrizitaet_8036_750x500.jpg?direct&150|}}{{:2013:2013-06-14_125_jahre_vs_vasoldsberg:125_jahre_vs_4197_750x500.jpg?direct&150|}}\\
-=== Stundenplan inklusive GTS 2017/18 === +
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-**<- Zum Vergrößern anklicken!**+
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 +**Die Kooperation mit einer Hochschule ist eine Win-Win Geschichte für Studierende und Ausbildungsschule.**\\
 +
 +Seit einigen Jahren sind wir Partner- und Ausbildungsschule der Kirchlich Pädagogischen Hochschule (KPH) Graz.\\
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 +
 +**Wir geben ...**\\
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 +Woche für Woche bekommen die Studierenden einen umfassenden Einblick in unseren Schulalltag. Hier erleben sie aktiv, an Hand von „best practise“ Beispielen, aber auch im Umgang mit unvorhersehbaren Situationen, wie Schule gelingen kann.
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 +In der Arbeit mit den Kindern lernen sie eine vielfältige Palette an pädagogischen und didaktischen Zugängen kennen. Ihre an der Hochschule erworbenen theoretische Fakten („Hard Skills“) können sie hier bei uns auf ihre Praxistauglichkeit testen.\\
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 +**Wir bekommen ...**\\
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-  * **GU** Gesamtunterricht +Gleichzeitig bringen sie uns neue, „frische“ Impulse in den Unterricht und bereichern unser Schulleben mit ihren ganz persönlichen Begabungen und Interessen
-  * **BSP** Bewegung und Sport + 
-  * **REL** Religion (FrHipp) +Unsere Studierenden sind für uns und unsere Arbeit für die Kinder eine nicht mehr wegzudenkende wertvolle RessourceAls „KollegInnen“ arbeiten sie mit uns im Team und ermöglichen ein noch effizienteres Arbeiten (Fördern und Fordern) in Kleingruppen.\\ 
-  * **UÜ** Unverbindliche Übungen + 
-  * **WE** Werken (FrSiegl) +{{:grafik:weisse_querlinie.png?nolink&800|}} 
-  * **FSE** Unterstützung im Schuleingang (FrRockenbauer)  +
-  * **FU** Förderunterricht (FrHaiden Fr. Balkas) +
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-  * **GLZ** gelenkte Lernzeit +
-  * **(GTS)** Stunden der Ganztagesschule (GTS)+
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-{{:grafik:weisse_querlinie.png?nolink&|}} 
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 +====== Unterrichtszeiten & Stundenpläne ======
 +=== Stundenplan inklusive GTS 2019/20 ===
 +{{:grafik:weisse_querlinie.png?nolink&50 |}} Wird nachgereicht!
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-=== Stundenplan der Familienklassen 2017/18 im Detail === 
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-{{:grafik:weisse_querlinie.png?nolink&50  |}}{{:grafik:stundenplan_in_arbeit.jpg?nolink&200  |}}\\ 
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-**<- Zum Vergrößern anklicken!**+\\  
 +{{:grafik:weisse_querlinie.png?nolink&|}}
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 +=== Stundenplan der Grundstufe 1 2019/20 im Detail ===
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 +{{:grafik:weisse_querlinie.png?nolink&50 |}} Wird nachgereicht!
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-====== Schulordnung ======+====== Hausordnung ======
  
 ===== Wir alle ===== ===== Wir alle =====
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 ===== Wir Schüler/innen ===== ===== Wir Schüler/innen =====
  
-  * kommen pünktlich in die Klasse. +  * kommen pünktlich in die Klasse 
-  * grüßen einander freundlich. +  * wir achten daraufdass wir andere in ihrem Arbeiten und Tun weder mit Worten noch mit Taten stören 
-  * lärmenlaufen und raufen nicht am Gang.  +  * wir helfen einander und stoßen niemanden aus 
-  * schalten das Handy in der Schule aus. +  * beteiligen uns aktiv am Unterricht und geben unser Bestes 
-  * beteiligen uns aktiv am Unterricht und stören weder Mitschüler noch Lehrer. +  * sorgen an unserem Arbeitsplatz, in unserer Klasse, in der Garderobe und im ganzen Schulbereich für Sauberkeit und Ordnung 
-  * wir helfen einander und stoßen niemanden aus. +  * räumen weg, was wir hergeräumt haben! 
-  * sorgen an unserem Arbeitsplatz, in unserer Klasse, in der Garderobe und im ganzen Schulbereich für Sauberkeit und Ordnung. +  * passen auf die Schuleinrichtung und alle Lehrmittel gut auf 
-  * passen auf die Schuleinrichtung und alle Lehrmittel gut auf.+  * schalten das Handy in der Schule aus
  
 ===== Wir Eltern ===== ===== Wir Eltern =====
  
-  * schicken unsere Kinder rechtzeitig und regelmäßig zur Schule+  * schicken unsere Kinder rechtzeitig und regelmäßig zur Schule 
-  * bemühen uns um regelmäßigen Kontakt zur Schule.  +  * lesen alle Informationen sorgfältig und zeigen dies durch unsere Unterschrift 
-  * lesen alle Informationen sorgfältig und zeigen dies durch unsere Unterschrift. +  * holen uns Informationen auch von der Homepage 
-  * melden der Schule, wenn unser Kind krank ist, oder nicht mitturnen darf. +  * melden der Schule, wenn unser Kind krank ist, oder nicht mitturnen darf 
-  * beschaffen rechtzeitig die notwendigen Schulsachen und überprüfen sie in Abständen auf Vollständigkeit. +  * beschaffen rechtzeitig die notwendigen Schulsachen und überprüfen sie in regelmäßigen Abständen auf Vollständigkeit 
-  * sorgen dafür, dass unsere Kinder ihre Aufgaben unter günstigen Bedingungen erledigen können.+  * sorgen dafür, dass unser Kinder seine Aufgaben unter günstigen Bedingungen erledigen kann und unterstützen es dabei 
 +  * zeigen Interesse an der „Arbeit“ und der Entwicklung unseres Kindes und 
 +  * arbeiten zum Wohle des Kindes mit der Schule zusammen 
  
 ===== Wir Lehrerinnen ===== ===== Wir Lehrerinnen =====
  
-  * beaufsichtigen die Kinder 15 Minuten vor Unterrichtsbeginn, während des Unterrichts und in den Pausen. +  * beaufsichtigen die Kinder 15 Minuten vor Unterrichtsbeginn, während des Unterrichts und in den Pausen 
-  * verständigen die Eltern bei Unfällen. +  * verständigen die Eltern bei Unfällen 
-  * geben Unterrichtsänderungen rechtzeitig bekannt. +  * geben Unterrichtsänderungen rechtzeitig bekannt 
-  * sind in Sprechstunden, an Elternsprechtagen und nach Terminvereinbarungen zu erreichen. +  * sind in Sprechstunden, an Sprechtagen und nach Terminvereinbarungen zu erreichen 
-  * stärken die Persönlichkeit der Kinder durch Ermutigung, Lob und Verständnis. +  * stärken die Persönlichkeit der Kinder durch Ermutigung, Lob und Verständnis 
-  * bemühen uns um ein vielfältiges Lernangebotum individuell auf die Kinder eingehen zu können. +  * sorgen für eine kindgerechteanregende, vielfältige, methodenreiche Lernumgebung, damit jedes Kind in seinen Lernschritten voranschreiten kann 
-  * berücksichtigen Interessen und Fragen der Kinder in unserer Unterrichtsplanung. +  * berücksichtigen Begabungen, Interessen und Fragen der Kinder in unserem Schulalltag 
-  * bemühen uns bei den Aufgaben um Qualität und sinnvolle Quantität. Bei Notwendigkeit werden diese auch differenziert. +  * sorgen dafür, dass Kinder mit Defiziten professionell gefördert werden 
-  * informieren die Eltern bei auftretenden Lern- und/oder Verhaltensschwierigkeiten, aber genauso über den Lernerfolg ihres Kindes. +  * gewährleisten, dass Begabungen der Kinder im Schulalltag erkannt und gefordert werden 
-  * gestalten unsere Leistungsbeurteilung transparent.+  * achten bei Aufgaben auf Qualität und sinnvolle Quantität und differenzieren je nach Leistungsvermögen 
 +  * informieren Eltern bei auftretenden Lern- und/oder Verhaltensschwierigkeiten, aber genauso über den Lernerfolg ihres Kindes 
 +  * gestalten unsere Beurteilungsgesprächen und unsere Leistungsbeurteilung transparent und nachvollziehbar 
  
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schulleben.1505822361.txt.gz · Zuletzt geändert: 2017/09/19 13:59 von admin
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