Schulleben

Schule der Vielfalt




Das Leben an unserer Volksschule wird durch viele zusätzliche Angebote bereichert.

Vielfalt – um möglichst allen Interessen und Begabungen unserer Schüler und Schülerinnen gerecht werden zu können.
So haben wir die Möglichkeit, unsere Philosophie einer „Schule für alle“ methodisch umzusetzen.

Die Strukturierung des Tages und die regelmäßig stattfindenden Aktivitäten an unserer Schule sehen sie im Überblick unten.
Für ein schnelles Navigieren benutzen Sie bitte das Inhaltsverzeichnis nebenan »

Tipp:
 » Als Ergänzung und Querbezug zur Schultagstrukturierung sehen Sie unser » Schulkonzept
 » Ein wesentlich umfangreicheres „Bild“ unseres Schullebens sehen Sie im » Archiv



Ganztagesschule (GTS)



An unserer Schule finden Sie eine GanzTagesSchule (GTS) in getrennter Abfolge.

Das bedeutet für Sie, dass Sie individuell – nach den Bedürfnissen Ihrer Familie - zwischen 2 bis 5 Tagen, entweder bis 16:00 oder 17:00 Uhr, wählen können.

Die Strukturierung des Schultages, in der sich Lernphasen und Erholungsphasen abwechseln, ist bei uns ähnlich jener der verschränkten Form.

Nach dem Vormittagsunterricht finden die Kinder in unserer GTS zuerst einmal Zeit zum „Seele baumeln lassen“, Relaxen und Austoben.

Gemeinsam wird in unserem kleinen, von Grete liebevoll arrangierten, Speiseraum gegessen. Jeden Tag übernehmen zwei andere Kinder den Küchendienst.

Nach dem Essen wird der am Vormittag erarbeitete Lernstoff wiederholt, geübt und gefestigt. Gecoacht werden die Kinder dabei von unseren Lehrerinnen. Die „hausaufgabenfreie Klasse“ ist hier gelebte Realität.

Als Belohnung warten danach Sporteinheiten (bei geeignetem Wetter immer im Freien, ansonsten im Turnsaal), Kreatives, so wie Zeit und Raum um einfach Kind sein zu dürfen.

Immer wieder werden Ausflüge organisiert (Besuche am Bauernhof, im Tierheim, in der Backstube, …), oder in Kooperation mit Vereinen sportliche, musische oder naturwissenschaftliche Aktivitäten.


Familienklassen

0. bis 2. Schulstufe



Seit dem Schuljahr 2016/17 wird der Unterricht der Grundstufe I (0. bis 2. Schulstufe) in Familienklassen strukturiert.

Familienklassen, das bedeutet bei uns:

  • Individualisierung und Differenzierung in Mathematik und Deutsch durch „Leistungskurse“
  • Individualisierung und Differenzierung durch Teilarbeitspläne
  • gezieltes Fördern und Fordern durch regelmäßige Iststandserhebungen
  • gezieltes Fördern und Fordern durch den bestmöglichen Einsatz aller Ressourcen
  • Selbstständigkeit und Selbsttätigkeit durch eine vorbereitete Lernumgebung
  • Neugierde wecken mit kindgerechten Sachthemen
  • Teamfähigkeit lernen durch Forschen, Recherchieren und Üben mit einem Partner oder in Kleingruppen
  • Potentialentwicklung durch eine Vielfalt an Angeboten


Mehr dazu siehe:

» Schulkonzept


Lernen in Modulen

Einer unserer Beiträge zur Begabten- und Interessenförderung.




Um Kindern UND auch Pädagoginnen Zeit und Raum zu geben ihre Begabungen und Interessen leben UND vertiefen zu können, gibt es an unserer Schule seit fünf Jahren Wahl-Module.

Ende September treffen wir uns dazu mit den Kindern aller Schulstufen in unserer Aula, wo jede Pädagogin die Inhalte und Aktivitäten ihres Moduls präsentiert. Diese Vorstellungsrunde unterstützt die Kinder bei der Wahl des für sie passenden Moduls.
Zentrale Aussage: „Kinder, die mein Modul wählen, sollten Freude am/an …… mitbringen.“

Danach darf jeder und jede frei wählen in welchem Bereich er oder sie sich vertiefen möchte. Mit dem Kreuzchen muss eine kurze Begründung für die Wahl abgegeben werden. So wird nicht wahllos angekreuzt, sondern bewusst überlegt.

Pro Semester „inskribieren“ die Kinder ein Modul ihrer Wahl. Nächste „Inskribtion“: Anfang März



Kinder-Eltern-Lehrer (KEL-) Gespräche

Elternsprechtage neu denken



Herkömmliche „Elternsprechtage“ zeichnen sich in der Regel durch lange Wartezeiten und Gespräche unter Zeitdruck aus - ein Grund, diese neu zu denken:

  • Jeweils drei Wochen im Jänner und im Mai nimmt sich das Team der Volksschule für Kinder und Eltern zusätzlich eine „extra Portion“ Zeit .
  • Unter KEL-Gespräch verstehen wir ein Gespräch von SchülerIn, Eltern und LehrerIn, in einer ruhigen, vorbereiteten Umgebung. Hier wird den Kindern Raum für die Präsentationen ihrer Arbeiten gegeben, anfallende Fragen werden beantwortet, Missverständnisse ausgeräumt. Gemeinsam werden Entwicklungsbereiche definiert und in einem „Vertrag“ festgeschrieben.
  • „Wo möchte ich mich verbessern?“, ist dabei die zentrale Frage. Und dies gilt ebenso für die Bereiche, in denen besondere Begabungen und Interessen liegen.
  • Abschließend wird der Vertrag von Lehrerin, Eltern und Kind unterschrieben, denn nur gemeinsam kann konstruktive Entwicklung stattfinden.

Der gegenseitige Respekt und die Betonung der gemeinsamen Ziele manifestieren sich so in besonderm Maße!


Projektunterricht - Strukturierung nach Jenaplan







Projekte“ sind bei uns ein weitgestreuter Begriff:

Sei es situationsbezogen oder aufgrund dringender Fragen der Kinder, ein Thema spontan in einem „Miniprojekt“ zu bearbeiten. Seien es Themenprojekte über mehrere Tage bis hin zu großen, schulstufenübergreifenden Themen, die immer wieder von schulexternen Experten begleitet werden.

Projekte starten immer mit einer „Pädagogischen Situation“ – einem neugierig machen auf das Thema.

So berührt sammeln die Kinder in Kleingruppen, was sie schon alles zu diesem Thema wissen und welche Fragen sie noch beantwortet haben möchten.

Anhand der Kinderfragen bilden sich unterschiedliche, altersheterogene Interessensgruppen. Diese recherchieren in den darauffolgenden Tagen und Wochen Antworten. Diese werden auf Plakaten, in Lapbooks, Themenheften, … festgehalten. Parallel dazu entstehen passende Objekte, Kunstwerke oder Experimentierstraßen.

Im Methodentraining lernen sie, wie man recherchiert, Wichtiges erkennt, erfolgreich exzerpiert und neue Kenntnisse zu Papier bringt.

Das Highlight jedes größeren Projektes ist die Präsentation (Feier/Jenaplan). Voller Stolz schlüpfen die Kinder in verschiedene Rollen. Sie zeigen und berichten selbstbewusst, was sie herausgefunden haben.

Oftmals werden hier Talente und Fähigkeiten ganz „beiläufig“ entdeckt und gefördert. Das hier gewonnene Selbstbewusstsein wird zum Schlüssel für zukünftiges Lernverhalten (intrinsische Motivation).

Sehr umfangreiche, schulstufenübergreifende Projekte waren unter anderen (sehen Sie die Bilder oben oder springen Sie in die Archive):

und weitere, wie


Tipp:
 Zur Strukturierung von Projekten und deren Integration in unser Gesamt-Schulkonzept sehen sie unser » Schulkonzept!

Kreatives Gestalten

Vielfältige und umfassende Förderung der Kreativität als wichtiger Bestandteil unseres Schullebens.





  • In der unverbindlichen Übung „Kreativen Gestaltens“ genießen unsere Kinder zwei Stunden in der Wochen eine „Zusatzportion“ an Möglichkeiten ihre Kreativität auszuleben.

Der hier gelebte und ermöglichte „künstlerische Zugang“ ist als ergänzender Teil zum

  • klassischen Werkunterricht,
  • zur entspannten Nachmittagsgestaltung in der GTS,
  • zum Kurssystem, das der Interessens- und Begabtenförderung dienen soll, und schließlich
  • zum so weit wie möglich geförderten „interessensorientierten“ Zugang zu naturwissenschaftlichen Themen

zu sehen.

Nicht zuletzt machen die künstlerischen Ergebnisse im „Kreativen Gestalten“ unsere Schule und unser Schulleben noch bunter und unterstützen uns ergänzend bei unseren Projekten und Schulfesten.


Englisch mit unserer "Englischmama"



Neben dem im Unterricht integrierten Englisch und dem Englischangebot im Kurssystem unterstützt uns einmal im Monat eine „native english“ sprechende Mama.

Den Kindern aller Klassen wird so ein lockerer und spielerischer Zugang zu einer ersten Fremsprache ermöglicht.

Freitags in der 5. Stunde gibt es vierzehntägig die Möglichkeit eines Konversationskurses für unsere Dritt- und Viertklässler.


Freude an der Bewegung - Kooperation mit Sportorganisationen



Minihandball, Motopädagogik, Selbstverteidigungskurs, Radfahrtrainings, Geräteturnen, Schwimmen …. sind Themen, die wir entweder regelmäßig oder in Schwerpunkten anbieten.

Trotz vorgegebener Richtlinien und ausgewiesener Bewegungs- und Sportstunden streben wir in jedem Schuljahr eine möglichst große Bandbreite an sportlichen Aktivitäten an, um alle Kinder zu erreichen und in jedem und jeder die Freude am Sport zu wecken.

Neben diesen fixen Sportaktivitäten sorgen kleinere Bewegungseinheiten während der Arbeits- und Lernphasen, so wie bewegtes Lernen über das Schulhaus verteilt dafür, dass unser Körper genauso fit bleibt wie unser Gehirn.

In unserer GTS sorgt Frau Krenn dafür, dass den Kinder am Nachmittag immer ausreichend Zeit für Bewegung – bei Schönwetter immer im Freien – bleibt.


Physik & Natur - Spielerisch experimentieren




Für unsere Kooperation in der Kinder-HTL (seit 2015), unsere jährlichen Besuche der Kinder-UNI, für regelmäßige Museumsbesuche, die Arbeit mit Experten im Rahmen von Projekten (Beispiel: Astronomen beim Zeitreiseprojekt), unser forschendes, experimentelles Lernen im täglichen (!) Schulalltag, Pädagoginnen, die sich regelmäßig weiterbilden, u.v.m. wurden wir mit dem MINT-Gütesiegel (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) ausgezeichnet.

Kinder sind von Grund auf neugierig. Sie wollen sich und ihre Umgebung erforschen und entdecken. Diesen natürlichen Wissensdrang, diese Neugierde gilt es – in ALLEN Bereichen des Schullebens – zu erhalten und, wenn bereits verkümmert, wieder zu wecken.

Um die Berufswelt von morgen und ihren Platz in der Gesellschaft bestmöglich und AKTIV mitgestalten zu können, brauchen Kinder Strategien und Kompetenzen, die ihnen ermöglichen, herausfordernde Aufgaben spontan und unaufgeregt zu lösen.

Sie brauchen Teamgeist, den sie im Miteinander unseres Schulalltages als gewinnbringend erfahren. Kinder erleben, dass ihre Stimme, ihre Meinung Gewicht hat.

Sie benötigen Mut, sich auf unbekannte, nicht erprobte Wege zu begeben. Diesen fassen und festigen sie bei uns, weil sie erleben, dass „Scheitern“ und „Fehler machen“ immer Anfang und nie Ende eines Weges sind.

Im Präsentieren ihrer Arbeiten und der „Ernte“, in Form von Anerkennung und Applaus, begreifen sie Anstrengung und Engagement als sinnvoll und gewinnbringend, motiviert für den nächsten Schritt.

Musik in der Bläserklasse




In den letzten acht Jahren konnten wir eine erfolgreiche Kooperation mit der Musikschule Vasoldsberg leben.
Vierzehntägig dürfen die Zweitklässler eine Stunde lang an „ihrem“ Blasinstrument üben.

Parallel dazu erarbeiten Beate und Helmut mit den Kindern erste Notenwerte und Dreiklänge, einfache Rhythmen, so wie ein Zusammenspielen als Bläsergruppe.
Dadurch wird unseren Zweitklässlern Jahr für Jahr ein erstes musikalisches Grundwissen vermittelt.

Um diese Jahresarbeit gebührend wertzuschätzen, eröffnet unsere Bläserklasse Jahr für Jahr ganz stolz unser Schulschlussfest mit einer Fanfare und einem kleinen Lied (Bilder oben oder im Archiv).

Auch hier ergibt sich eine „Win-Win“ Situation für Volksschule und Musikschule.
So mancher Schüler, manche Schülerin entdeckte in der Bläserklasse ihre Freude an dem Blasinstrument und wurde im kommenden Schuljahr zum Musikschüler, zur Musikschülerin.
Einer dieser Schüler – vor vier Jahren in unserer ersten Bläserklasse – spielt heute in der Musikkapelle Vasoldsberg.

Wir sorgen somit für Nachwuchs!

Leben und Feiern im Jahreskreis




Soziales Lernen und das Miteinander findet bei uns seine Höhepunkte in gemeinsamen Feiern und den Präsentationen von Lern- und Projektergebnissen innerhalb und außerhalb der Schule.

Wir leben und feiern den Jahreskreis mit Begrüßungsfeier für die Erstklässler, Advent, Nikolaus, Weihnachten, Ostern bis hin zum jährlichen Schulschlussfest mit der feierlichen Verabschiedung unserer Viertklässler.

Neben Projektabschlussfeiern organisieren wir zweimal im Jahr unser „Lesekaffee“.

Kleinere Feiern und Präsentationen außerhalb der Schule (z.B. Muttertagsfeiere bei Sencura, Adventfeier im Achteckstadel) werden - wenn´s passt - auch einmal spontan organisiert.

All diese Feiern und Präsentationen lockern unseren Schulalltag auf, vertiefen unsere Schulgemeinschaft und lassen uns aktiv die Schulpartnerschaft mit unseren Eltern und Schulpartnern leben.


Nahtstelle Kindergarten & Schnittstellenarbeit mit den Sekundarschulen



Unsere seit Jahren gut funktionierende Nahtstelle Volksschule - Kindergarten kennzeichnet sich durch folgende Bereiche aus:

  • gemeinsame Feiern, Turnstunden, Aktivitäten …
  • gemeinsame Themenelternabende
  • gemeinsam geplantes und durchgeführtes Einschreiben in der VS
  • über das Schuljahr verteilte mehrmalige Schnuppereinheiten für unsere zukünftigen Schulanfänger
  • so wie den regelmäßigen Austausch der VS-Pädagoginnen mit den KIGA-Pädagoginnen in didaktischen und pädagogischen Belangen.

Somit gewähren wir den Kindern einen nahtlosen Übergang vom Kindergarten in die Volksschule.

Seit Jänner 2014 gibt es zusätzlich eine verstärkte Schnittstellenarbeit mit den Sekundarschulen unserer ehemaligen SchülerInnen.
So erfahren wir, worauf dort besonders Wert gelegt wird. Gleichzeitig berichten wir von unserer Arbeit und gewähren somit einen stressfreien Übertritt nach der vierten Schulstufe.

Kooperation mit Kirchlich Pädagogischer Hochschule (KPH)



Dies ist eine weitere Win-Win Geschichte für unsere Volksschule:

Wir ermöglichen den Studierenden der KPH Graz das an der Hochschule erworbene theoretische Wissen („Hard Skills“) bei uns auf Praxistauglichkeit auszuprobieren.
Gleichzeitig geben wir ihnen die Gelegenheit, ihre „Soft Skills“ zu entfalten und zu vertiefen.

Von uns lernen sie „best practise“ Beispiele – wir bekommen durch sie neue Impulse.
Außerdem ermöglichen sie uns – da in diesen Einheiten mehr Personal vorhanden ist – effizienten Kleingruppenunterricht.

Unterrichtszeiten & Stundenpläne

Stundenplan inklusive GTS 2018/19


← Zum Vergrößern anklicken!




Stundenplan der Familienklassen 2018/19 im Detail


← Zum Vergrößern anklicken!







Hausordnung

Wir alle

  • begegnen einander in- und außerhalb unserer Schule respektvoll, höflich und wertschätzend.

Wir Schüler/innen

  • kommen pünktlich in die Klasse.
  • grüßen einander freundlich.
  • lärmen, laufen und raufen nicht am Gang.
  • schalten das Handy in der Schule aus.
  • beteiligen uns aktiv am Unterricht und stören weder Mitschüler noch Lehrer.
  • wir helfen einander und stoßen niemanden aus.
  • sorgen an unserem Arbeitsplatz, in unserer Klasse, in der Garderobe und im ganzen Schulbereich für Sauberkeit und Ordnung.
  • passen auf die Schuleinrichtung und alle Lehrmittel gut auf.

Wir Eltern

  • schicken unsere Kinder rechtzeitig und regelmäßig zur Schule.
  • bemühen uns um regelmäßigen Kontakt zur Schule.
  • lesen alle Informationen sorgfältig und zeigen dies durch unsere Unterschrift.
  • melden der Schule, wenn unser Kind krank ist, oder nicht mitturnen darf.
  • beschaffen rechtzeitig die notwendigen Schulsachen und überprüfen sie in Abständen auf Vollständigkeit.
  • sorgen dafür, dass unsere Kinder ihre Aufgaben unter günstigen Bedingungen erledigen können.

Wir Lehrerinnen

  • beaufsichtigen die Kinder 15 Minuten vor Unterrichtsbeginn, während des Unterrichts und in den Pausen.
  • verständigen die Eltern bei Unfällen.
  • geben Unterrichtsänderungen rechtzeitig bekannt.
  • sind in Sprechstunden, an Elternsprechtagen und nach Terminvereinbarungen zu erreichen.
  • stärken die Persönlichkeit der Kinder durch Ermutigung, Lob und Verständnis.
  • bemühen uns um ein vielfältiges Lernangebot, um individuell auf die Kinder eingehen zu können.
  • berücksichtigen Interessen und Fragen der Kinder in unserer Unterrichtsplanung.
  • bemühen uns bei den Aufgaben um Qualität und sinnvolle Quantität. Bei Notwendigkeit werden diese auch differenziert.
  • informieren die Eltern bei auftretenden Lern- und/oder Verhaltensschwierigkeiten, aber genauso über den Lernerfolg ihres Kindes.
  • gestalten unsere Leistungsbeurteilung transparent.


 
schulleben.txt · Zuletzt geändert: 2019/07/19 18:16 (Externe Bearbeitung)
Recent changes RSS feed Donate Powered by PHP Valid XHTML 1.0 Valid CSS Driven by DokuWiki